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Vienna HighEnd 2026 , die Musik

Als letzten Bericht zur HigghEnd 2026 in Wien hier noch zwei Playlisten . Die erste war eine von mir zusammengestellte, mit der ich den Anlagen auf den Zahn fühlen wollte . Mit Erläuterung warum die Titel dabei waren. Und dann eine von Musik die ich gehört habe dort .

Zur Liste For Vienna 2026

  • 1.Our Father Eine wunderschöne Choraufnahme aus einer russischen Kathedrale. Dicht in der Harmonik, nicht einfach aufzulösen. 
  • 2 Shen kar venaki , ein Volkslied auf das ich durch das Trio Mandili gestoßen bin. Auch hier wunderbar dichter Chorgesang, entlarvt Phasenfehler ( z.B. bei der großen ELAC ) 
  • 3 . Crystal Ball , ein Tip meines Kumpans Zoltan . fett und mächtig, viel Hall um die Stimme, tiefe Basstöne. 
  • 4. Tenderly von Ben Webster , pure Pornophonie , die Blasgeräusche müssen klar kommen und doch weich. 
  • 5. You are so beautiful . Wunderbare Klavieraufnahme von Yoshiko Kishino . Klarer Kontrabass im Hintergrund. 
  • 6. La Romanesca Eine der schönsten Cello-Aufnahmen. Sollte sich Herr Belanger anhören, bevor er die nächste „Songe“ aufnimmt . 
  • 7 . Limehouse Blues . Hier ist der Raum wichtig , die Atmosphäre des Clubs. 
  • 8. Don’t forget to leave well von Fink , einer meiner Lieblingsinterpreten. Wunderbare Gitarre inklusive der Saitengeräusche beim Harmoniewechsel. 
  • 9. Le Lac von  Paolo Fresu. Atmosphäre pur , war besonders von den POTAR Speakern eindrucksvoll. 
  • 10. Love for sale , wenn das nicht berührt ist was falsch an der Abstimmung . ( zB bei den KIIs ). 
  • 11. O Weisheit . Arvo Pärt ist vielleicht der wichtigste Komponist der Gegenwart , hier sollte man alle Chormitglieder persönlich „begrüßen“ können , und nicht eine Chorwand hören. 
  • 12 Don’t look down . Dynamik pur , Snare soll isoliert zu hören sein, kein Wumms , sondern klare Basstrommel. 
  • 13 Big Fish , Mehrere Keyboards über perfekten Chorgesang . 
  • 14 The Swallow Birds . Der Meister des Serpents fordert den unteren Mittenbereich heraus , ist es klar oder verschwommen ? 
  • 15 Deborahs theme von Ennio Morricione . Die Ziehharmonika hat viele Zungen , hört man sie einzeln ? 
  • 16. Slave to the rythm , fängt sehr leise an , sollte man klar wahrnehmen. Dann der Bumms. Ganz hinten. Trotzdem stark . 
  • 17 Kashmir von Marcin , kennen wir von Led Zeppelin und aus dem Film Godzilla als „Come with me „ von Diddy. Hier virtuose Gitarre. 
  • 18 Goonsquad  Slap Bass mit Big Band , großes Kino. 
  • 19 Ja es gibt noch neues von Quattro Stagioni , hier als Minimal Music , gut gemacht und dicht im Sound. 
  • 20 Likoo , eine Violine ganz heftig gespielt , Saiten und Holz soll zu hören sein. Details des Streichens ebenso. 
  • 21 Mahlers 5. , wenn es ganz ganz groß sein soll , hier unter Paavo Järmi . 
  • 22 For Alina , wieder Arvo Pärt , der uns zeigt wie ein Klavierton sich entwickelt nachdem er angeschlagen wurde . Georgijs Osokins muss man sich merken . 
  • 23 Klavier etwas härter geschlagen beim Feuervogel von Angel Stanislaw Wang. 
  • 24 Kubanisches von den Klazz Brothers . Alle einzelnen Instrumente in ihrer Charakteristik aufgenommen. 
  • 25 Mein Lieblingslied von AnnenMayKantereit. Besser kann man jugendliches Leid nicht beschreiben. Exzellente Aufnahme dazu! Pump up the volume. 
  • 26 Big Blues von Charlie Haden und Jimmy Hall. 
  • 27 Der Feuervogel diesmal in der Orchesterfassung , Infernal wenn die Bo´xen w.o. geben. 
  • 28 Der Feuetrvogel im Vergleich 
  • 29 Zum Entspannen , Brothers in Arms vom Jazz Trio mit Bill Frisell. 

Zur Liste Heard at HE 2026

Der aussergewöhnlichste Titel war für mich Station von Lapsley , gehört bei Marten Lautsprechern. Großartig, dass auch aktuelles hie gespielt wurde , dafür herzlichen Dnk und Anerkennung .

Titel 2 und 3 waren auf der Pressekonferenz von Audio Reference zu hören bei der Vorstellung der „Autobiography “ . I almost lost my mind .

Fire von „Joan as a police woman“ ist ein Cover , ich lass euch raten von wem gecovert . Eeinnerte mich an Stina Nordenstams Cover-CD in der sie Titel in Teile zerlegt und laaaaangsaaam zusammenfügte.

Hoist the colors von den Wellermen wurde oft gespielt um die besodrere Tiefe der Wiedergabe zu präsentieren. Der tiefste Sound der Stimme endet bei ca 48 Hz , das schafft man auch ohne Sub mit fast allen Lautsprechern 😉 .

Cotopaxi von Torbjörn Righard hab ich gehört bei OOPS Plattenspielern , sehr interessante Nummer .

Und für Asiaphile (sagt man das so? ) wäre Moon Light on Spring River ein Anspieltip.

Alle Playlisten sind aus Apple Musik , mit soundiiz kann man sie umwandeln in andere Platformen

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